Von Preisen und Größen über One-Way, Cargo Worthy und WWT bis zur richtigen Aufstellung und Anlieferung: Hier beantworten wir die Fragen, die uns Kunden beim Containerkauf tatsächlich stellen.
Brauche ich 20 oder 40 Fuß? Reicht ein gebrauchter Container? Wie kommt der Container auf mein Grundstück – und was kostet die Lieferung?
Genau solche Fragen beantworten wir hier. Verständlich, praxisnah und ohne unnötiges Fachchinesisch.
Und wenn Ihre Situation etwas komplizierter ist: Fragen Sie uns einfach. Sie müssen vor Ihrer Anfrage weder die genaue Containerbezeichnung noch wissen, welche Entladetechnik benötigt wird.
Preise, Transportkosten und tatsächliche Gesamtkosten.
Fragen ansehen → 02One-Way, Cargo Worthy, WWT und Gebrauchtqualität.
Fragen ansehen → 0310, 20 oder 40 Fuß? High Cube, Gewicht und Kapazität.
Fragen ansehen → 04Kran-LKW, Seitenlader, Zufahrt und schwierige Stellplätze.
Fragen ansehen → 05Untergrund, Fundament, Schotter und Baugenehmigung.
Fragen ansehen → 06Kondenswasser, Lagergut, Lockbox und Einbruchschutz.
Fragen ansehen → 07Seecontainer, Lagercontainer, Bürocontainer und Einsatzbereiche.
Fragen ansehen → 08Besichtigung, Selbstabholung und deutschlandweite Verfügbarkeit.
Fragen ansehen → 09Angebot, Zahlungsbedingungen und Lieferablauf.
Fragen ansehen →Nicht nur der Container selbst bestimmt den Preis. Zustand, Warenstandort, Transport und Entladung entscheiden darüber, was die Lösung am Ende wirklich kostet.
Einen bundesweit gültigen Komplettpreis gibt es nicht. Neben Größe und Zustand spielt vor allem der Standort des Containers und die Entfernung zum Lieferort eine Rolle.
Hinzu kommt die Frage, ob Sie selbst abladen können oder eine Entladung organisiert werden muss.
Deshalb betrachten wir bei CONTAINION nicht nur den Containerpreis, sondern die wirtschaftlich sinnvolle Gesamtlösung bis zu Ihrem Standort.
Der Preis hängt insbesondere von Zustand, aktueller Verfügbarkeit und Warenstandort ab.
One-Way-Container werden anders gehandelt als gebrauchte CW- oder WWT-Container.
Für den tatsächlichen Gesamtpreis benötigen wir zusätzlich Ihre Liefer-PLZ und die Information, ob eine Entladung erforderlich ist.
Auch bei 40-Fuß-Containern hängen die Kosten von Ausführung, Zustand, Standort und Transport ab.
Zusätzlich sollte zwischen Standard und High Cube unterschieden werden. Gerade bei großen Containern kann der Transportweg einen erheblichen Anteil am Gesamtpreis ausmachen.
Weil „20 Fuß gebraucht“ noch lange nicht bedeutet, dass zwei Container tatsächlich vergleichbar sind.
Zustand, Alter, Gebrauchsspuren, technischer Status, Farbe und Standort können unterschiedlich sein.
Vergleichen Sie deshalb nicht nur den beworbenen Containerpreis, sondern den Leistungsumfang bis zu Ihrem Stellplatz.
Neben dem Containerpreis entstehen je nach Auftrag insbesondere Kosten für Transport und gegebenenfalls Entladung.
Bei besonderen Anlieferungssituationen können zusätzliche Leistungen erforderlich sein.
Die vereinbarten Leistungen werden in unserem Angebot transparent dargestellt.
Bei kurzfristigem Bedarf kann eine Miete sinnvoll sein. Wird der Container länger benötigt, ist der Kauf häufig wirtschaftlicher.
Wichtig sind dabei auch die Transportkosten: Bei der Miete fallen in der Regel An- und Rücktransport an.
Die Fachbegriffe wirken komplizierter als sie sind. Entscheidend ist vor allem, was Sie mit dem Container vorhaben.
Ein One-Way-Container ist ein neuwertiger Seecontainer, der nach seiner Produktion für eine erste beladene Reise nach Europa genutzt wurde.
Leichte Transport- oder Handling-Spuren können deshalb bereits vorhanden sein.
Klassische Seecontainer werden überwiegend in Asien produziert. Um sie wirtschaftlich nach Europa zu transportieren, werden sie bereits auf ihrer ersten Reise mit Ware beladen.
Deshalb wird bei jungen Seecontainern üblicherweise von One-Way oder neuwertig gesprochen.
Cargo Worthy – kurz CW – bezeichnet einen gebrauchten Seecontainer, der technisch für den vorgesehenen Frachttransport geeignet beurteilt wurde.
Gebrauchsspuren wie Dellen, Kratzer oder Rostansätze können dabei normal sein.
CW beschreibt vor allem den technischen Zustand, nicht die Optik.
WWT steht für „Wind & Watertight“, also wind- und wasserdicht.
Solche Container werden häufig als Lagercontainer genutzt, wenn kein weiterer internationaler Transport vorgesehen ist.
Ein Cargo-Worthy-Container ist für einen weitergehenden Frachtbetrieb technisch entsprechend geeignet.
WWT beschreibt dagegen vor allem die Wind- und Wasserdichtigkeit für eine Nutzung als Lager.
Für Export oder weiteren Seetransport muss zusätzlich der konkrete CSC-Prüfstatus betrachtet werden.
Das hängt von der angebotenen Qualitätsklasse und dem konkreten Zustand ab.
Bei von uns entsprechend angebotenen Cargo-Worthy-Containern können wir den vereinbarten dichten und funktionsfähigen Zustand zusichern.
Wichtig: Dicht bedeutet nicht rostfrei oder beulenfrei. Optik und Funktion sind bei Gebrauchtcontainern zwei unterschiedliche Dinge.
Für Werkzeug, Maschinen, Baustoffe oder ein Betriebslager ist ein geeigneter gebrauchter Container häufig vollkommen ausreichend.
Steht der Container dagegen gut sichtbar oder soll langfristig einen gepflegten Eindruck machen, kann sich One-Way lohnen.
Entscheidend ist nicht nur das Volumen, sondern auch Stellplatz, Nutzung und Anlieferung.
Besonders verbreitet sind 20- und 40-Fuß-Seecontainer. Daneben gibt es unter anderem 6, 8 und 10 Fuß sowie Sondergrößen und High-Cube-Ausführungen.
Ein klassischer 20-Fuß-Standardcontainer ist außen ungefähr 6,06 m lang, 2,44 m breit und 2,59 m hoch.
Innen- und Türmaße können je nach Hersteller und Bauart leicht abweichen.
Ein klassischer 40-Fuß-Container ist außen ungefähr 12,19 m lang und 2,44 m breit.
Bei der Höhe muss zwischen Standard und High Cube unterschieden werden.
Ein High Cube ist höher als die entsprechende Standardausführung. Ein typischer High Cube liegt außen bei ungefähr 2,90 m Höhe.
Die zusätzliche Innenhöhe ist besonders bei sperrigen oder hohen Gütern interessant.
Als übliche Orientierung können auf einer Ebene ungefähr 11 Europaletten angeordnet werden.
Praktisch kann die Kapazität bei überstehenden Gütern, Maschinen oder Regalen abweichen.
Das Leergewicht ist nicht bei jedem Container identisch. Hersteller, Baujahr, Konstruktion und Ausführung können Unterschiede verursachen.
Wenn das Gewicht für Kran, Stapler oder Statik wichtig ist, sollten deshalb die Angaben des konkreten Containers verwendet werden.
Ein 20-Fuß-Container ist für viele Anwendungen der klassische Allrounder. 40 Fuß bietet erheblich mehr Raum, benötigt aber auch mehr Stell- und Rangierfläche.
Sagen Sie uns lieber, was Sie lagern möchten und wo der Container stehen soll. Daraus lässt sich die richtige Größe oft besser ableiten.
Gerade bei der Lieferung entstehen die meisten Fragen. Schwierige Situationen schauen wir uns deshalb lieber vorher an.
Seecontainer werden üblicherweise per LKW transportiert. Ob eine reine Transportleistung genügt oder zusätzlich eine Entladung erforderlich ist, hängt vom Standort ab.
Wenn geeignete Hebetechnik vorhanden ist, kann eine Lieferung ohne Entladung sinnvoll sein.
Andernfalls kommen je nach Situation beispielsweise Kran-LKW, Seitenlader oder andere geeignete Lösungen infrage.
Sie müssen vorher nicht wissen, welches Fahrzeug Sie brauchen. Das klären wir gemeinsam.
Ein Seitenlader eignet sich besonders, wenn der Container unmittelbar seitlich neben dem Fahrzeug abgestellt werden kann.
Ein Kran-LKW kann je nach Ausführung größere Abstände oder bestimmte Hindernisse überbrücken.
Oft ja.
Entscheidend ist, wo das Fahrzeug stehen kann, wo der Container hin soll und welche Hindernisse dazwischenliegen.
Gemeinsam prüfen wir die Situation anhand Ihrer Adresse, Fotos oder einer Skizze.
Dafür gibt es keine seriöse Pauschalzahl. Containergröße, Fahrzeugtyp und Entladeart stellen unterschiedliche Anforderungen.
Auch Kurven, Tore, Bäume, Leitungen, Gefälle und Untergrund können entscheidend sein.
Je nach Situation kann das möglich sein.
Entscheidend sind unter anderem Gewicht, Entfernung, Hindernishöhe, Kranreichweite, Fahrzeugstandort und Untergrund.
Zaun, Gebäude, Graben oder Teich im Weg? Senden Sie uns Adresse und Fotos – wir prüfen die Situation.
Wir prüfen besondere Anlieferungssituationen vorab möglichst sorgfältig anhand der verfügbaren Informationen.
Die endgültige Entscheidung unter den tatsächlichen Bedingungen trifft der ausführende Fahrer beziehungsweise Kranführer vor Ort.
Schicken Sie uns Ihre Adresse und bei Bedarf Fotos der Zufahrt oder des Stellplatzes.
Stellplatz, Untergrund und rechtliche Rahmenbedingungen sollten vor der Lieferung geklärt werden.
Ein Seecontainer benötigt einen tragfähigen und möglichst ebenen Stellplatz.
Beton oder Pflaster sind geeignet. Auch eine ausreichend verdichtete Schotterfläche kann funktionieren.
Direkt auf weichem oder unvorbereitetem Rasen würden wir einen Container nicht dauerhaft aufstellen.
Der Untergrund kann sich setzen und dadurch den Container verwinden.
Nicht jeder Container benötigt automatisch eine vollflächige Betonplatte.
Bodenbeschaffenheit, Belastung, Größe und Nutzung entscheiden, welche Vorbereitung sinnvoll ist.
Häufig liegt es nicht an der Tür selbst, sondern an einem unebenen Stellplatz.
Verwindet sich der Container, kann sich auch die Türöffnung verziehen.
Das lässt sich nicht pauschal mit Ja oder Nein beantworten.
Bundesland, Gemeinde, Standort, Nutzung und Dauer der Aufstellung können eine Rolle spielen.
CONTAINION kann technische Angaben zum Container bereitstellen. Die verbindliche baurechtliche Beurteilung erfolgt durch die zuständige Behörde.
Eigentum am Grundstück bedeutet nicht automatisch, dass jede Aufstellung ohne weitere Prüfung zulässig ist.
Nutzung, Dauer, Bebauungsplan, Abstände und örtliche Vorschriften können relevant sein.
Für viele Lagergüter ist ein Seecontainer ideal. Bei Feuchtigkeit oder erhöhtem Einbruchrisiko lohnt ein genauer Blick.
Ja.
Ein ungedämmter Seecontainer besteht überwiegend aus Stahl. Bei bestimmten Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen kann sich deshalb Kondenswasser bilden.
Bei feuchtigkeitsempfindlichen Gütern sollte das Thema bereits vor dem Kauf berücksichtigt werden.
Je nach Nutzung können Belüftung, Antikondensationsmaßnahmen oder eine gedämmte Lösung sinnvoll sein.
Seecontainer eignen sich sehr gut für Werkzeuge, Maschinen, Baustoffe, Ersatzteile und viele andere Lagergüter.
Bei Gefahrstoffen, wassergefährdenden Stoffen oder besonders empfindlichen Gütern können zusätzliche Anforderungen bestehen.
Die Stahlkonstruktion und massiven Verriegelungsstangen bieten bereits eine robuste Grundlage.
Auf frei zugänglichen Standorten kann zusätzlicher Einbruchschutz sinnvoll sein.
Eine Lockbox ist ein zusätzlicher Stahlschutz rund um den Bereich des Vorhängeschlosses.
Dadurch ist das Schloss mit Werkzeug deutlich schwerer erreichbar.
Nicht jeder Lagerbedarf muss automatisch mit einem Seecontainer gelöst werden.
Ein Seecontainer ist für den internationalen Transport entwickelt und entsprechend robust konstruiert.
Europäisch produzierte Lagercontainer sind leichter gebaut und verfolgen ein anderes Konzept.
Ein Lagercontainer ist dabei nicht automatisch günstiger – er kann sogar deutlich teurer sein.
Lagercontainer können interessant sein, wenn geringeres Gewicht, flexible Umsetzung oder kompakte Größen gefragt sind.
Gerade auf Baustellen kann das geringere Eigengewicht ein großer Vorteil sein.
Soll der Raum regelmäßig als Arbeitsplatz oder Aufenthaltsraum genutzt werden, ist ein Bürocontainer meist die sinnvollere Basis.
Bürocontainer bieten beispielsweise Dämmung, Fenster, Türen und passende Elektroausstattung.
Grundsätzlich ja. Je nach Nutzung können Strom, Beleuchtung, Regale, Werkbank, zusätzliche Türen, Fenster oder Belüftung sinnvoll sein.
Unser eigener Standort schafft Transparenz. Deutschlandweit beschränken wir uns aber bewusst nicht auf einen Warenstandort.
Ja.
Physisch vorhandene Container an unserem Standort in Zörbig können nach vorheriger Terminabsprache besichtigt werden.
Nicht sämtliche deutschlandweit verfügbaren Container stehen allerdings in Zörbig.
Nein.
Bei deutschlandweiten Anfragen prüfen wir zusätzlich Verfügbarkeiten an unterschiedlichen geeigneten Warenstandorten.
Dadurch müssen Container nicht unnötig quer durch Deutschland transportiert werden.
Je nach Container, Standort und Verfügbarkeit kann eine Selbstabholung nach vorheriger Abstimmung möglich sein.
Ja.
Wir verkaufen sowohl an Unternehmen, Handwerk, Bau und öffentliche Auftraggeber als auch an Privatkunden.
Ausgewählte gebrauchte Container können an unserem Standort in Zörbig je nach Zustand und gewünschter Nutzung instandgesetzt beziehungsweise aufgearbeitet werden.
Unser Standort in Zörbig ist kein Büro auf dem Papier. Hier stehen Container, verfügbare Ware kann nach Terminabsprache besichtigt werden und ausgewählte gebrauchte Container können bei uns aufgearbeitet werden.
Gleichzeitig prüfen wir bei deutschlandweiten Projekten auch andere geeignete Warenstandorte. So vermeiden wir unnötige Zwischenfrachten und können Container möglichst sinnvoll zum Kunden bringen.
Sie müssen für eine Anfrage noch nicht jedes Detail kennen.
Für eine erste Prüfung reichen häufig bereits Containergröße beziehungsweise Einsatzzweck und die Liefer-PLZ.
Anschließend prüfen wir passende Verfügbarkeiten, Warenstandort, Transport und bei Bedarf Entladung.
Ja.
Eine Anfrage ist kostenlos und zunächst unverbindlich. Sie ist noch keine Bestellung.
Wir bearbeiten Anfragen persönlich und so kurzfristig wie möglich.
Bei Sonderausführungen oder schwierigen Anlieferungen kann zusätzliche Abstimmung notwendig sein.
Die Zahlungsbedingungen werden transparent im jeweiligen Angebot vereinbart.
Bei Neukunden erfolgt die Lieferung grundsätzlich gegen Vorkasse.
Für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber können nach vorheriger Prüfung auch abweichende Zahlungsbedingungen vereinbart werden.
Die vereinbarten Leistungen werden transparent im Angebot ausgewiesen.
Wenn Transport und Entladung Bestandteil des Angebots sind, sehen Sie diese Kosten vor Ihrer Bestellung.
Zusätzlicher Aufwand aufgrund nicht vorhersehbarer oder von den vorab übermittelten Angaben abweichender Gegebenheiten vor Ort ist hiervon ausgenommen.
1. Sie beschreiben Ihr Vorhaben.
2. Wir prüfen Container, Verfügbarkeit und Lieferung.
3. Sie erhalten ein individuelles Angebot.
4. Sie entscheiden.
5. Nach Auftrag koordinieren wir die Lieferung.
Sie müssen weder die genaue Containerbezeichnung noch die passende Entladeart kennen.
Sagen Sie uns, was Sie vorhaben und wo der Container stehen soll. Bei schwierigen Zufahrten können Sie uns zusätzlich Fotos der Zufahrt oder des Stellplatzes senden.
Wir verkaufen Ihnen nicht bloß einen Container. Wir bieten Ihnen eine Lösung, die zu Ihrem Projekt passt.
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